Aktivitäten in Osnabrück

Das können Sie in Osnabrück unternehmen

7 Dinge, die man in Osnabrück machen kann

Osnabrück, die Friedensstadt: 350 Jahren nachdem in der Stadt der Westfälische Frieden verkündet wurde, zählt Osnabrück zu einer der vier größten Städte Niedersachsens. Allerdings hat die Stadt mehr zu bieten als das historische Rathaus und den Dom Sankt Petrus. Mit dem Zoo, dem botanischen Garten, dem Museumsquartier und einer spektakulären Indoor-Welle ergeben sich für Jung & Alt vielfältige Freizeitaktivitäten in Osnabrück. Wir stellen Ihnen die beliebtesten Freizeitaktivitäten in Osnabrück vor, die Sie bei Ihrem nächsten Kurztrip in Osnabrück nicht verpassen dürfen - Insider-Tipps und Karte inklusive!

Karte – Die besten Aktivitäten in Osnabrück und Umgebung

Was kann man in Osnabrück machen? 7 Ideen für Unternehmungen

1. Durch den Botanischen Garten flanieren und entspannen

Bei schönem Wetter ein Must-Do: der botanische Garten im Stadtteil Westerberg. Der 1984 eröffnete Garten gehört zur Universität Osnabrück und beheimatet 8000 verschiedene Pflanzenarten, die auf mehrere Areale aufgeteilt sind. Dazu zählt neben einem Regenwaldhaus mit tropischen Pflanzen aus Zentral- und Südamerika auch ein stillgelegter Steinbruch, in dem sich der unter Naturschutz stehende Trockenrasen frei entfalten kann. Bei wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen können Interessierte den Garten noch besser kennen lernen. Der Eintritt ist kostenlos. Kommen Sie vorbei und schlendern Sie durch die schöne Grünanlage!

Öffnungszeiten:

Die Öffnungszeiten sind So. bis Fr. von 08-16 Uhr.

2. Den Dom Sankt Petrus besichtigen

Bei der Besichtigung der Osnabrücker Altstadt darf ein Besuch im Dom Sankt Petrus nicht fehlen! Das spätrömische Bauwerk befindet sich im Herzen der Stadt und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Nachdem Karl der Große 785 die erste Kirche am Standort des Doms bauen ließ, wurde diese mehrfach zerstört und wiederaufgebaut. Dadurch ergeben sich die zwei unterschiedlichen Westtürme, die den Charakter des Doms ausmachen. Einer der zwei romanischen Türme wurde später durch einen größeren gotischen Südturm ersetzt. Das Innere des Doms können Sie die ganze Woche besichtigen. Samstags werden Führungen angeboten, die pro Person 2 Euro kosten (für Kinder und Jugendliche gratis).

Öffnungszeiten:

Die Öffnungszeiten sind Mo. bis Fr. von 09-19 Uhr.

Unser Tipp für Kulturinteressierte:

Auf Anfrage sind Führungen zu speziellen Themen wie "Romanik" oder "Kunsthistorische Höhepunkte" möglich.

3. Einen Ausflug in den Zoo machen

Der Osnabrücker Zoo: Ein Spaß für die ganze Familie! Der 1936 eröffnete Zoo liegt im Süden von Osnabrück und ist von der Innenstadt bequem mit dem Bus zu erreichen (Linie M5 oder Linie 12). Kommen Sie mit dem Auto, gibt es kostenlose Parkmöglichkeiten. Im Zoo erwarten Sie 290 Tierarten, die in realistisch gestalteten Themenwelten zusammenleben. Schauen Sie zu, wie sich im "Angkor Wat" Affen durch die Bäume schwingen oder bestaunen Sie im unterirdischen Zoo nachtaktive Nagetiere wie Nacktmulle oder Cururos. Für Kinder hört der Spaß nicht beim Beobachten der Tiere auf: Im "OZ-Streichelland" dürfen Schafe und Ziegen gestreichelt werden und im Baumhausdorf "Makatanda" können sich kleine Abenteurer während der Mittagspause richtig austoben.

Öffnungszeiten und Eintritt:

Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 27€, Kinder zwischen 7-16 Jahren zahlen 18,50€ und Kinder zwischen 3 und 6 Jahren zahlen 15,50€ in der Hauptsaison. Die Öffnungszeiten sind Mo. bis So. von 09-17 Uhr.

4. Ein Museum besuchen

Kunst- und Kulturinteressierte zieht es ins Museumsquartier. Dieses besteht aus vier miteinander verbundenen Museen und liegt in der Nähe der Altstadt. Highlight ist das architektonisch interessante Felix-Nussbaum-Haus, in welchem Sie die weltweit größte Sammlung des deutschen Malers finden. Mehr über die Geschichte Osnabrücks erfahren Sie im kulturgeschichtlichen Museum. Unter dem Slogan der "Glokalgeschichte" werden hier lokale Exponate wie antikes Kunsthandwerk, Trachten, Waffen oder Münzen aus einer globalen Perspektive betrachtet. Die weiteren zwei Teile des Museumsquartiers sind die Villa Schlikker und das Akzisehaus. Während die Villa mit NSDAP-Vergangenheit heute Ort der Begegnung ist und gegen Rassismus und Ausgrenzung steht, erwarten Sie im durchgehend geöffneten Akzisehaus kleine wechselnde Ausstellungen.

5. Ein Ausflug in den Teutoburger Wald

Verbringen Sie etwas mehr Zeit in Osnabrück, lohnt sich ein Ausflug in den Teutoburger Wald. Das Mittelgebirge im niedersächsischen Bergland ist eine knappe Autostunde von Osnabrück entfernt und eignet sich prima für Wanderungen. Ein Ziel sollte dabei das Hermannsdenkmal auf der Grotenburg sein. Mit 53,46 Metern Höhe erinnert die höchste Statue Deutschlands an die Varusschlacht, bei der die Germanen unter Führung des Cheruskerfürsten Arminius den Römern eine entscheidende Niederlage zufügen konnten. Für 4 Euro (Kinder 2 Euro) können Sie die Statue auch besteigen. Von oben genießen Sie dann eine traumhafte Aussicht über den Teutoburger Wald! Neben der berühmten Statue erwarten Sie auf Ihrer Wanderung weitere Highlights: Die denkmalgeschützten Externsteine oder die Dörenther Klippen.

6. Etwas über den Westfälischen Frieden lernen

Spätgotische Architektur, europäisches Kulturerbe, eine prunkvolle Schatzkammer: Im Zentrum der Osnabrücker Altstadt befindet sich das geschichtsträchtige alte Rathaus. In dem 1515 erbauten Gebäude wurde mit der Verkündung des Westfälischen Frieden 1648 nicht nur der 30-jährige Krieg beendet. Die Friedensverträge haben auch einen wichtigen Grundstein für unser geeintes Europa gelegt. Den Ort der Verhandlungen können Sie besichtigen - der Friedensaal steht Besuchern heute mit seinen historischen Gemälden offen! Dort liegt auch das goldene Buch der Stadt, in dem sich neben internationalen Berühmtheiten wie dem Dalai Lama oder Prinz Charles auch Franz Beckenbauer und der Osnabrücker DJ Robin Schulz verewigt haben.

7. Auf der Hasewelle surfen

Über 200 km entfernt vom Meer auf der perfekten Welle surfen? Im L&T Sporthaus Osnabrück ist das möglich! Mitten in der Innenstadt befindet sich die stehende Indoor-Welle "Hasewelle", auf der Jung & Alt das ganze Jahr über Surferfahrungen sammeln können. Mitbringen müssen Sie nur Badebekleidung und ein Handtuch. Im Preis von 34 Euro (Kinder 8-14 Jahre 29 Euro) sind neben der 45 minütigen Surf-Session die Miete des Surfbretts, des Neoprenanzugs und des Helms enthalten. Begleitet werden Sie dabei von professionellen Surflehrern - perfekt für blutige Anfänger! Aber auch Fortgeschrittene kommen auf ihre Kosten. Neben den Anfänger-Sessions gibt es die Möglichkeit auf einer höher eingestellten Welle mit dem eigenen Brett zu surfen. Surf's up!

Öffnungszeiten:

Die Öffnungszeiten sind So. bis Fr. von 10-19 Uhr.


FAQ zu weiteren Freizeitaktivitäten in Osnabrück

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