Der Scheelehof ist kein einzelnes Gebäude — er ist ein ganzes Ensemble. Fünf denkmalgeschützte Häuser an der Fährstraße, direkt am alten Hafen von Stralsund, bilden zusammen ein Hotel, das seinesgleichen sucht.
Backsteinmauern, die Jahrhunderte gesehen haben, historische Strukturen, Gewölbe, schiefe Böden, alte Balken: Hier spürt man die Geschichte nicht als Kulisse — man wohnt wirklich darin.
Kein Zimmer im Scheelehof ist wie das andere. Weil die fünf Häuser unterschiedliche Epochen, Grundrisse und Charaktere haben, ist auch jedes Zimmer ein Unikat — mal mit originalem Backsteingewölbe, mal mit Holzbalkendecke, mal versteckt im ruhigen Innenhof. Wer zweimal kommt, wohnt in einem anderen Haus.
Im Restaurant Zum Scheele erwartet die Gäste Dienstag bis Samstag ab 17 Uhr ein wechselndes 3-Gang-Menü mit Zutaten aus Vorpommern.
Der Saunabereich im Haus — mit finnischer Sauna, Bio-Sauna, Dampfbad, Eisbrunnen und Ruhebereich — ist der perfekte Ausklang nach einem langen Tag in der Altstadt.
Stralsund ist seit 2002 UNESCO-Weltkulturerbe. Die Altstadt mit Nikolaikirche, dem Rathaus am Alten Markt und den alten Bürgerhäusern ist so gut erhalten, dass man beim Schlendern durch die engen Gassen das Gefühl bekommt, Zeit zu reisen.
Keine Museumskulisse, sondern ein lebendiger Ort mit echten Restaurants, echten Menschen und echter Geschichte. Das Ozeaneum am Hafen — eines der besten Meeresmuseen Deutschlands — liegt zu Fuß erreichbar.
Über die Rügenbrücke ist Deutschlands größte Insel in unter zehn Minuten erreichbar — mit Kreideküste, Nationalpark Jasmund, den Seebädern Binz und Sellin.
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